Primare CD 21

 

Der Primare ist fast unbenutzt und noch mit Schutzfolie, trotzdem blieb eine Delle nicht aus, siehe Bilder. Technisch einwandfrei.

 

Weitere Informationen:

http://www.hifihenkes.de/produkte/primare/pdf/primare_cd21.pdf

http://www.bm.rs/CD21%20Hi%20Fi%20choice%20Nov%202005.pdf

580,00 €

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Technische Daten:


Laufwerk DVS "ultra silent"

D/A-Wandler und Filter 2 x burr-Brown PCM 1738 24/96 kHz

Ausgangsspannung 2 Veff

Ausgangsimpedanz 100 Ohm

Frequenzgang 20Hz-20kHz +0/-0,2 dB

Geräuschspannungsabstand 105 dB

Klirrfaktor 0,01%/20Hz-20kHz

Digitalausgang, koaxial

75   koaxial TosLink, S/PDIF

110  AES/EBU

 

Leistungsaufnahme 36 W, 16 W Standby

Netzanschluss 3polige Kaltgerätebuchsenach IEC-Standard

Sicherung, 5x20mm 250V/315mA, träge

Abmessung  BxTxH 430 x 385 x 100 mm

Gewicht 10.5 kg


Testauszug Stereo-Ausgabe 8/2009:


"...je 1200 Euro ruft Primare für die Komponenten seiner 20er-Linie auf. Ein verblüffend günstiger Kurs, beachtet man die kompromisslose Verarbeitung des Players CD 21 und des Vollverstärkers I 21. Die beiden Musikanten stecken in robusten Metallgehäusen, deren geschliffene Frontplatten jeweils von einem kleinen Display und noblen Kugeltastern geziert werden. Vor allem der griffige Lautstärkesteller des Amps animiert regelrecht zum Drehen. Für perfekten Stand sorgen je drei massive Aluminiumfüße, und den Kontakt zu den Geschwistern beziehungsweise zum Lautsprecher stellen reichlich vergoldete Anschlüsse her. Kurzum, für insgesamt knapp 2400 Euro ist man von Materialeinsatz und Verarbeitungsgüte geradezu überwältigt. Aber ehe wir es vergessen: Das Duo klingt auch noch ganz vorzüglich. Unsere ersten Hörtests förderten einen luftigen und leichtfüßigen Tonfall zu Tage, wobei es der Kette andererseits auch nicht an Kraft und Dynamik mangelt. Trotz ihrer Klarheit und Transparenz spielen die Primares in den Höhen eher angenehm samtig und weich. So bleiben selbst gesangliche Extreme wie Sinead O'Connors Höhenflug in "The Foggy Dew" geschmeidig und sanft. Genuss wird bei Primare eben großgeschrieben..."